*ggggg* *sich freu*
also nochmal das 1 Kapitel fehlerfrei!1 Kapitel: Die erste Begegnung>> Nein! Nicht! Lasst mich in …<< Yori verstummte. Vor ihr war ein großes Heer von Junkas. Diese waren kurz davor, Yori in einen Lavafluss ihr zu drängen.
Junkas sind große hässliche Lebewesen. Sie werden bis zu 3 Meter groß, haben eine grüne glatte Haut, Adleraugen und lange graue Haare. Manche von ihnen haben die Gabe, gefährliche Zauber zu beschwören. Man kann diese daran erkennen, dass sie einen langen grauen Bart haben. Diese seltsamen hässlichen Lebewesen leben in der Nähe von Vulkanen und sind vorwiegend Pflanzenfresser. Sie sind nicht Pflanzenfresser, weil die Natur es ´so wollte´, nein, weil in den heißen Vulkangebieten kein Lebewesen leben kann, außer den Junkas. Diese Tiere, die sehr klar denken können, (aber nicht halb so gut wie Menschen) wurden vor vielen Jahren von Menschen gezwungen, dass sie in den Vulkangebieten überleben müssen. Die Junkas haben seitdem eine große Wut auf die Menschen, verachten sie und sie sind immer sehr erfreut, wenn sich ein Mensch in das Vulkangebiet verirrt hat, sodass sie ihn qualvoll zerfleischen können.
Yori war umringt von Junkas, diese hielten große lange Speere in ihren klauenhaften Händen und sie waren zum Angriff bereit. Die widerspenstigen Tiere drängten Yori immer näher zum Lavafluss. Ihr Herz raste vor Angst und Furcht. Plötzlich sah Yori, dass ein großer blau-grüner Drache über ihr schwebte. Sie griff unbewusst nach seinem Flügel und schwang sich mit aller Kraft auf den Rücken dieses wunderschönen Tieres und hielt sich fest. Ein großer Junka (von dem Yori dachte, dass er der Anführer wäre, weil er etwas Eigenartiges auf dem Kopf trug) attackierte die beiden mit seiner Waffe, aber im letzten Moment konnte der Drache dem Speer noch ausweichen und er flog sofort mit Yori auf seinem Rücken über den verärgerten Junka weg, tief in die Wolken hinein. Sie flogen über Berge, Wiesen und Täler. In dieser Zeit, sagte Yori kein Wort, sie war schockiert und immer noch ein bisschen ängstlich von allem. Sie hatte schon vieles erlebt, aber dies ging an die Grenzen ihrer Vorstellungen. Yori wusste nicht, was sie jetzt machen sollten. ´ Etwas sagen? ´ … In ihrem Kopf schwirrten viele Fragen herum, aber sie fand keine Antwort. Ihr Magen verkrampfte sich und Yori fiel etwas ein. ´Aber was, wenn der schöne Drache auch `böse ist ´ und er etwas mit den Junkas zu tun hat, und die ganze Sache nur inszeniert war? ´
Auf diese Idee war sie noch gar nicht gekommen. ´Aber was, wenn der Drache `böse ist´, zwar die Junkas nicht leiden kann und mich nur benutzt als Waffe? ´
Sie war jetzt nicht nur verwirrt, sondern ihr tat auch alles weh. Ihre Gedanken kreuzten sich mit ihren ´guten´ und ´bösen´ Vorstellungen! ´Was wenn das Tier meine Gedanken …? ´
Yori wurde plötzlich durch einen harten Aufprall in ihren Gedanken gestört. Sie sah, dass der Drache gelandet war, nämlich auf der Spitze eines Berges. Der Drache zog seine großen Flügel an sich, als sei ihm kalt, obwohl es ein heißer Sommertag war. >> Wo sind wir? << flüsterte Yori.
Der ganze Berg war bewachsen mit grünen Pflanzen. Im Tal und auf den anderen Bergen um sie herum war alles steinig und grau. Ab und zu war hier und dort ein bisschen Gras zu erkennen. Der Drache gab ein leises Grollen von sich. Yori stieg von ihm instinktiv herab und begutachtete den Drachen und die Umgebung. Das Tier hatte grüne schöne Augen und eine blau-grüne schimmernde Haut. Er schaute sie nicht an, sondern richtete sich auf und schaute in den leicht bewölkten Himmel hinein. Das Mädchen spürte, dass ihr Herz immer schneller pochte und sie spürte etwas Vertrautes um sich herum. Sie wusste nicht, warum sie dies spürte oder dachte. Aber sie wusste eines: ´Das sonderbare Tier ist mein Freund! ´
So und jetzt das 2 Kapitel, was ich für Goldi geschrieben habe!
2 Kapitel: Der Traum>>Wer und was bist du? << fragte Yori leise. Sie schaute den Drachen wissbegierig an. Das Tier starrte weiterhin in den Himmel, es kam ihr so vor, als wollte es nicht antworten. Ungefähr fünf Minuten vergingen, ohne dass jemand etwas sagte. Yoris Beine wurden immer müder, sie setzte sich schließlich ins Gras. Danach spürte sie, dass Wut in ihr hoch kam, aber Yori unterdrückte ihre Wut mit aller Kraft. Sie war schon fast eingenickt, als sie plötzlich eine leise, ruhige Stimme hörte in ihrem Kopf.
>> Das ist der Loranberg <<,
sie dachte, sie hätte sich die Stimme eingebildet, aber die Stimme redete weiter …
>> Du bist die jenige, die Bestimmte! <<.
>> Die Bestimmte? <<, fragte Yori. Die Stimme wurde lauter und deutlicher
>> Ja, du hast richtig gehört! <<. Yori verspürte plötzlich ein Stechen in ihrem Kopf. Sie konnte sich dies nicht erklären und dann sah sie langsam zum Drachen hinauf. Dieser schaute das Mädchen ruhig und gelassen an und sie spürte, die Stimme, die sie in ihrem Kopf hörte, kam von dem wunderschönen Tier, das vor ihr saß.
Yori sagte >> Warum, bin ich die Bestimmte? Das verstehe ich nicht. <<.
>> Yori, deine Mutter und dein Vater sind nicht tot! <<
>> Was? <<, sagte sie empört. Es trat eine Pause ein. >> Aber warum habe ich dann jahrelang bei meiner Tante gelebt? <<
>> Das war für deinen persönlichen Schutz! <<, antwortete er immer noch mit ruhiger Stimme.
>> Für meinen…<<, fragte das Mädchen und sie murmelte >> Aber warum? <<
>> Weiteres kann ich dir hier nicht erklären! Hier sind zu viele Ohren! <<
>> Zu viele … <<, fragte Yori.
>> Pssttt!... hier nicht! <<, unterbrach der Drache sie.
>> Aber..? <<, erwiderte sie.
>>Nein, jetzt nicht Yori, ich erkläre dir alles später…. Setz dich auf meinen Rücken und halte dich
fest! <<, befahl er ihr.
Yori sagte nichts mehr, dafür war sie viel zu müde und sie setzte sich auf seinen Rücken, wie es der Drache ihr befohlen hatte. Yori meinte, sie hätte eine gewisse Angst in seiner Stimme feststellen können. Aber dieser Gedanke verschwand genauso schnell wieder, wie er gekommen war.
Plötzlich wurde alles schwarz um sie herum. Yori wurde an ihrem Arm gepackt und in die Luft geschleudert von etwas Unsichtbarem. Das Mädchen wehrte sich dagegen (mit der Kraft die sie noch hatte), aber sie konnte nichts dagegen tun. Je mehr sie sich wehrte, umso mehr wurde sie noch heftiger durch die Luft geschleudert. Es erschien ihr aussichtslos, aus dem Griff von etwas, Unbekanntem herauszukommen. Yori hoffte, wenn es so aussähe, als hätte sie längst aufgegeben, würde ´das Unsichtbare Etwas´ sie vielleicht loslassen. Ungefähr zwei weiter Minuten, die ihr wie zwei Stunden vorkamen, schloss sie ihre Augen und versuchte den Anschein zu erwecken, als wäre sie bewusstlos. Immer mehr spürte sie, wie das ganze Blut durch ihren Köper, strömte und langsam wurde ihr immer mehr übel. Tatsächlich klappte ihr Vorhaben und sie viel hart auf den Boden.
Benommen und niedergeschlagen versuchte Yori, ihre Augen zu öffnen. Dies gelang ihr nicht und sie musste feststellen, dass sie es vergebens probierte. Yori hörte wieder dieselbe, ruhige Stimme vom Drachen.
>> Ich helfe dir. Du bist nicht allein! Vertrau deinem Herzen! <<..
>> Wo bin ich? << Sie brach ab und Yori lauschte weiter und sie hoffte auf eine Antwort. Momentan, wünschte sie sich nichts Sehnlicheres, als eine Antwort auf ihre Frage zu bekommen oder dass sie den Drachen noch einmal sehen könnte. Aber vergeblich, der Drache antwortete ihr nicht und sie fühlte sich allein gelassen; allein gelassen, von all ihren Träumen, Wünschen, Freunden.
Plötzlich rüttelte etwas an ihren beiden Armen und sie wurde langsam aus ihrem Traum herausgezogen.
Sie saß stocksteif und schweißgebadet auf ihrem Bett in ihrer kleinen Strohhütte. Um ihr Bett herum waren Fackeln aufgestellt worden, und aus ihrem Fenster sah sie die Sterne. In einer Ecke weit weg von ihrem Bett, saß eine dunkle Gestalt, die den Kopf senkte, aber Yori konnte sie nicht erkennen.
@ Avriana